Naturkundliches Museum im Umweltzentrum Schloss Wiesenfelden

In zwei Räumen werden die Themen „Lebensraum Weiher“ und „Kleiner Bruder Biber“ präsentiert. Neu dazugekommen ist die Medienstation "Wenn Fische reden könnten".

Lebensraum Weiher

Das Umweltzentrum Schloss Wiesenfelden liegt inmitten einer faszinierenden Teichlandschaft. Zwei wertvolle Naturschutzgebiete mit der offiziellen Bezeichnung „Weiherlandschaft bei Wiesenfelden“ (rund 77 ha) und „Brandmoos“ (rund 38 ha) sind in der Gemarkung Wiesenfelden beheimatet.

In der Ausstellung „Lebensraum Weiher“ werden diese komplexen Ökosysteme mit zahlreichen Präparaten, Bild-, Ton- und Textinformationen vorgestellt. Pflanzen- und Tierarten, die typisch sind für die Gegend rund um Wiesenfelden, sind dort in Präparaten oder auf Bildern zu sehen.

Kleiner Bruder Biber

Einer der beiden Ausstellungsräume ist dem „Kleinen Bruder Biber“ gewidmet. Als Attraktion gibt es eine nachgebildete Biberburg mit einer Biberfamilie zu sehen. Hier kann man außerdem die erfolgreiche Geschichte der Rückkehr des Bibers, von den ersten ausgebürgerten russischen Bibern bis zu den sich mittlerweile in ganz Bayern sich ausbreitenden Biberfamilien, nachverfolgen.

 

NEU!

Medienstation „Wenn Fische reden könnten“

Auf einem Monitor mit Touchscreen-Funktion können zwölf einheimische Fische angeklickt werden, die dann zu sprechen beginnen. Sie erzählen von ihren Eigenarten, ihrem Lebensumfeld und philosophieren über das Verhalten der Menschen. Die Sprecher/innen der Texte sind bei sechs Fischen Kinder von Wiesenfelden, die weiteren sechs Fische werden von professionellen Sprechern gesprochen.

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag 10.00 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag 10.00 bis 12.30 Uhr
Eintritt: 2 EUR für Erwachsene, 1 EUR für Kinder ab 6 Jahre